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Montag, 17. August 2009

1 Jahr "Berliner Luft und Ostseewelle"

Vor einem Jahr am 18. August wollte ich Caro von "Draußen nur Kännchen" zum 1. Bloggeburtstag gratulieren. Das ging aber nur, wenn man sich bei Google anmeldet. Das habe ich getan. Und dann habe ich gemerkt, daß es wirklich total einfach war, einen eigenen Blog zu erstellen.
Schon länger wollte ich auch einen eigenen Blog haben. Ich dachte immer, daß das sehr kompliziert sein muß. Das können bestimmt nur Computerfreaks. Aber es war sooo leicht!
Zuerst ein Name. Hm. "Berliner Luft"! Ach, schade, schon vergeben. Es soll etwas mit mir zu tun haben. Also weiter überlegen. Ich liebe Berlin und die Ostsee. Also versuche ich es mal mit "Berliner Luft und Ostseewelle". Das ist noch frei. Sehr gut. Nun brauche ich noch ein schönes Foto für den Header (jetzt weiß ich, daß das so heißt, damals noch nicht) und passe die Textfarben an.
Und dann ging es los! Und es macht Spaß!
Das Bloggen hat mich ein bißchen verändert. Ich schaue mehr auf Kleinigkeiten. Die Blüten am Wegesrand, der Schaum auf meinem Kaffee, die Kinder beim Malen, besonders gut gelungene Streusel auf dem Kuchen, kuriose Begebenheiten. Das alles hat jetzt hier seinen Ort zum Erzählen und Zeigen gefunden. Vor einem Jahr hätte ich nie gedacht, daß wir in diesem Sommer den kleinen Bruder bei uns haben. Und daß wir nach Hamburg umziehen werden. Ich durfte Bloggerkollegen aus ganz Deutschland treffen. Alles so liebe unkomplizierte Menschen!
Ich habe Stück für Stück Leser gewonnen. Ich freue mich sehr über Euch! Über die, die hier immer fleißig kommentieren. Und über die, die hier regelmäßig lesen, ohne zu kommentieren. Ich weiß, es sind so einige da draußen, denn mittlerweile wird mein Blog an die 400 Mal am Tag angeklickt. Wow! Meldet Euch doch mal, würde mich sehr freuen!
Ich freue mich auch, wenn Ihr mir nach Hamburg folgt. Dieser Blog hier wird Ende August stillgelegt und ich mache weiter drüben in meinem neuen Blog "Frische Brise".
Um mich bei Euch fleißigen Lesern zu bedanken, habe ich ein kleines Präsent ausgesucht, das ich am Ende der Woche unter den Kommentatoren dieses Eintrags verlose. Ein kleines Berlinpaket zum Schmökern für Eure nächste Berlinreise.

Montag, 10. August 2009

Schlaflos in Berlin

Ich liege nachts wach. Der kleine Bruder liegt in seinem Babybalkon neben mir. Das ist sehr praktisch, weil ich so nicht austehen muß, wenn er irgenein Problem hat. Aber das lässt mich nachts wachliegen. Der kleine Bruder schnorchelt, knattert in die Hose, seufzt, zappelt, macht Geräusche aller Art. Ich bin ab 3 Uhr wach, denn bald hat der kleine Bruder Hunger. Meistens um 4 Uhr. Aber wenn ich um 3 aufwache, lohnt es ja nicht mehr, einzuschlafen. Dann liege ich also da, horche in die Nacht, mache mir Gedanken wegen unseres Umzugs, wegen des Großen, wegen des Mutzelchens, wegen meines Rückens, verfasse Blogeinträge, überlege schon, wie ich unsere neue Wohnung zu Weihnachten schmücke usw. usw.
Dann hat der kleine Bruder Hunger. Ich gebe ihm die Flasche, gehe wickeln, lege ihn wieder neben mich. Dann zappelt er ne Weile, bis er wieder einschläft. Ich bin dann noch ein bißchen wach. Mache mir Gedanken, horche auf die Geräusche vom kleinen Bruder, traue mich nicht, mich zu bewegen, weil er ja wieder aufwachen könnte. Bin ich am einnicken, fängt manchmal das Mutzelchen nebenan an, zu singen. Oder zu rufen. Oder der Große muß aufs Klo.
Draußen wird es schon hell. Jetzt lohnt es sich auch nicht mehr einzuschlafen...
Ich geh dann jetzt mal Mittagsschlaf machen.

Donnerstag, 6. August 2009

Die Geräusche einer Wohnung

Jede Wohnung hat so ihre Geräusche. Unsere Altbauwohnung knarrt und ächzt. Im Schlafzimmer knarren die Dielen gleich vorne an der Tür. Wenn der kleine Bruder eingeschlafen ist, mache ich einige akrobatische Schritte, um mich hinauszuschleichen.
Die Flügeltür zum Wohnzimmer klappert, wenn die Nachbarn oben laufen. Das Parkett im Wohnzimmer knistert und knarrt besonders hier vorne am Schreibtisch. Unter mir im Erker befindet sich die Haustür. Die kann ziemlich laut knallen, was mich schon öfters genervt hat. Im Kinderzimmer beim Mutzelchen knarrt die eine Diele da vorne, um die ich herumschleichen muß, wenn ich nachts nochmal nach dem friedlich schlummernden Kind schaue. Im Bad schnurrt der Warmwasserdurchlauferhitzer und die Gasheizung rauscht leise. Man kann das Wasser durch die Rohre rauschen hören, wenn in den Wohnungen über uns geduscht oder gespült wird. In der Küche ist die Heizungstherme, die anspringt und heizt. Dann knacken in der ganzen Wohnung die uralten Heizkörper, bis die Therme wieder aus ist. Im Kinderzimmer beim Großen hört man die Nachbarn aus dem Seitenflügel husten. Wirklich! Und die Musik. Ziemlich laut.
Im Innenhof krächzen die Elstern und Krähen in den riesigen Kastanienbäumen. Im Herbst fallen die Kastanien polternd in den Hof und auf die Mülltonnen drauf. Die Straße draußen ist recht ruhig. Aber dafür fliegen hier Flugzeuge auf ihrem Weg nach Berlin- Tegel vorbei. In der Ferienzeit ab 6 Uhr morgens im 2 Minutentakt. Und man kann die S- Bahn und die Züge nach Stralsund rattern hören.
Alles vertraute Geräusche.
Ich bin gespannt, welche Geräusche unsere neue Wohnung in Hamburg macht. Ich glaube, ich werde in der ersten Nacht wachliegen und horchen.


Mittwoch, 5. August 2009

Zeit des Abschieds

Nun ist die Zeit des Abschieds gekommen...

Lies hier weiter.

Ein Abschiedsgeschenk von einer Freundin - das Brandenburger Tor aus Marzipan. Was es nicht alles gibt!

Dienstag, 4. August 2009

Kaum zu glauben...

Es ist wirklich kaum zu glauben, aber hier in Pankow gibt es Häuser, an denen kann man noch Einschusslöcher des Krieges sehen. Und das über 60 Jahre nach Kriegsende! Ich kann mir immer gar nicht vorstellen, daß hier in den Straßen gekämpft wurde.
Ja, es ist bedrückend. Aber auch irgendwie faszinierend. Berlin ist an so vielen Stellen noch so unfertig. Und ich finde, solche Stellen berühren mehr als große Denkmäler.




Samstag, 25. Juli 2009

Schon gesehen? "Frische Brise"

Ende August ziehen wir nach Hamburg um. Mein Liebster pendelt seit fast 3 Jahren täglich von Berlin nach Hamburg zur Arbeit. Das heißt um 4 Uhr aufstehen und um 19 Uhr wieder zu Hause sein. Wir haben sehr wenig Zeit miteinander, die Kinder sehen ihren Papa fast nie und am Wochenende sind wir geschafft von der Woche und haben wenig Energie, noch etwas als Familie zu unternehmen. Unter der Woche bleibt die komplette Arbeit mit den Kindern und dem Haushalt an mir hängen. Arzttermine, Elternabende etc. sind fast nicht machbar. Als wir uns damals kennengelernt haben, konnte ich mir absolut nicht vorstellen, Berlin zu verlassen. Doch nun habe ich gemerkt, daß die Zeit miteinander als Familie sehr kostbar ist und das Einzige ist, was wirklich zählt und wichtig für jeden von uns ist, egal, wo wir uns aufhalten.
Deshalb ist der Umzug nach Hamburg jetzt einfach dran gewesen. Dort kann mein Liebster mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Der Zeitgewinn für uns alle ist enorm.
Berlin ist meine Heimatstadt und wird immer ein Teil von mir sein.
Ab September wird dieser Blog hier also enden und drüben in meinem neuen Blog weitergeführt. Habt Ihr es schon gemerkt? Er heißt "Frische Brise - Berliner Luft in Hamburg". Dort berichte ich schon seit ein paar Tagen von unseren Umzugsvorbereitungen. Ich würde mich freuen, wenn ich viele meiner Leser dort begrüßen darf.

Hamburg, wir kommen! Komm doch mit!

Montag, 29. Juni 2009

Tage wie dieser

9:00 Treffen mit meiner Freundin
9:00 bis 14:00 neue Waschmaschine wird geliefert
11:00 Hebammenbesuch
12:30 Krankengymnastik
16:00 Augenarzttermin mit dem Großen
20:00 Tagessschau - Feierabend!
Dazwischen: ein Baby füttern, ein Baby und ein Kleinkind wickeln, Karte für die Hebamme schreiben, ein Kleinkind bespaßen, alte Hausverwaltung anrufen zwecks Besichtigungstermin, ein Baby füttern, ein Baby wickeln, Kindergarten anrufen zwecks Absage, Geburtstagsgeschenk kaufen, Mittag kochen, ein quengelndes zahnendes Kleinkind beruhigen, ein Kleinkind wickeln, Brief für die Elterngeldstelle fertig stellen, ein Baby füttern, Wäsche waschen, Wäsche zusammenlegen, einen fast Teenie wegen Klamotten auf dem Boden tadeln, ein Baby füttern und wickeln, Abendbrot machen, ein Kleinkind bettfertig machen, dem Teenie "stell Deine alte Brotbüchse raus" und "Gute Nacht" sagen....
Fazit: Wieviel Stunden hat ein Tag? Für Langeweile keine Zeit!

Ähm...
Der Augenarzttermin ist erst morgen! Phu, Nach 2 Stunden unterwegs sein mit Bus und Bahn mit Stau, Hitze, Gerüchen etc. hat die Praxis heute zu. Morgen also. Morgen ist der Liebste arbeiten. Also habe ich schnell eine Betreuung fürs Mutzelchen organisiert und fahre morgen also mit dem Großen und dem kleinen Bruder wieder denselben Weg. Stau, Hitze, Gerüche...

Dienstag, 23. Juni 2009

Domino

Es ist schön, wenn Spielzeug aus der eigenen Kindheit viele Umzüge übersteht und dann die eigenen Kinder erfreut. Mit diesem Domino aus Plastik habe ich vor 30 Jahren schon gespielt. Es diente mir auch als Straße für Autos oder als Zaun für meine Tiere. Schaut mal bei Merlix vorbei, da gibt es auch eine sehr, sehr süße Kindheitserinnerung zu sehen.

Hast Du auch noch Spielzeug aus Deiner Kindheit? Zeigst Du es uns?





Montag, 22. Juni 2009

100%

100% der Menschen, denen ich bis jetzt gesagt habe, daß es bei uns bald etwas Neues gibt, haben darauf getippt, daß ich schwanger bin. Wie kommen die bloß auf so eine Idee?

Samstag, 20. Juni 2009

Loblied auf die Orthopäden oder...

... ist hier ein Arzt anwesend?
2005 hatte ich Rückenschmerzen.
Orthopäde1: Bauchbandage, Krankengymnastik
Orthopäde2: Spritzen, Röntgen, MRT mit 4 Wochen Wartezeit auf einen Termin
Orthopäde3: Spritzen, Krankengymnastik, Akkupunktur
Orthopäde4: "das liegt an den Narben auf dem Rücken", teure Spritzen
Orthopäde5: Blickwendetechnik, Krankengymnastik
Orthopäde6: "alles psychisch"
Das alles beschäftigte mich ein ganzes Jahr. Es war ziemlich stressig, ständig irgendwelche Arzt- oder Krankengymnastiktermine zu koordinieren. Und es war teuer, all diese Sitzungen, Spritzen, Massagen und Akkupunkturbehandlungen zu bezahlen. Und die Schmerzen wurden immer schlimmer und schlimmer. Ich konnte mein linkes Bein nicht mehr bewegen. Im Februar 2006 konnte ich weder schmerzlos gehen, stehen, sitzen oder liegen. In meiner Not schleppte ich mich zur Rettungstelle eines großen Klinikums. Dort wurde sofort ein MRT gemacht, ein Neurochirurg schaute sich die Bilder an und meinte nur: "Sofort operieren!" Und ich freute mich richtig! Normalerweise hätte ich eine Riesenangst vor solch einer OP gehabt, aber nach dieser Odyssee war ich froh, daß mir endlich mal jemand eine Lösung anbot. Ich hatte einen ziemlich schlimmen Bandscheibenvorfall. Also wurde ich ein paar Tage später operiert und als ich aus der Narkose erwachte, hatte ich keine Schmerzen mehr. Toll!
Bis jetzt. Seitdem war ich nun zum zweiten Mal schwanger. Beim Mutzelchen lief alles gut. In den letzten zwei Schwangerschaftswochen mit dem kleinen Bruder hatte ich Rückenschmerzen mit Lähmungen im linken Bein. Nun, ich dachte, die Schmerzen sind nach der Geburt bestimmt weg. Waren sie aber nicht. Deshalb war ich eine Woche nach der Geburt wieder in der Rettungstelle des Klinikums. Ein MRT wurde gemacht und der Arzt meinte, durch die Hormone in der Schwangerschaft würde das Gewebe weich gemacht für die Geburt. Darunter leiden auch die Bandscheiben und das Narbengewebe von der OP drückt auf die Nerven. Ich soll mal abwarten, bis sich der Körper von der Schwangerschaft erholt hat, Schmerzmittel nehmen und falls es nicht besser wird, soll ich mich nochmal melden. Die Schmerzen werden aber schlimmer statt besser und die Tabletten wirken nun fast nicht mehr.
Ich gehe dann am Montag mal ins Krankenhaus.


Danke für Eure guten Wünsche! Das tut gut!

Freitag, 12. Juni 2009

Erkenntnisse einer Hausfrau 5

Glaube nicht dem Kalender und hol die Sommerdecken raus. Die nächsten Nächte wirst Du frieren! (Von wegen Klimawandel...)

Mittwoch, 10. Juni 2009

Erkenntnisse einer Hausfrau 4

Bin ich jetzt ein Windelblog?

Erkenntnisse einer Hausfrau 3

Das kleinste Familienmitglied verursacht die größten Wäscheberge. Mullwindeln, und Papas Pullover, die vollgespuckt werden. Wenn die Windel undicht war: Body, Pullover und Strampler, die komplett ausgetauscht werden müssen. Söckchen und Handtuch auf der Wickelunterlage, Mamas Pullover, wenn in hohem Bogen gepinkelt wurde (Jungs!).
Die Waschmaschine läuft jeden Tag.

Mittwoch, 3. Juni 2009

Erkenntnisse einer Hausfrau 2

Wenn man aus Versehen Hagelzucker in die warme Milch einrührt, kann man lange warten, daß der Milchreis endlich fertig wird!
Milchreis macht sich ansonsten von selbst: in heiße Milch einrühren und ab damit unter die Bettdecke. Fertig nach ca. 20 Minuten. (Eigentlich... siehe oben.)

Huch! oder Erkenntnisse einer Hausfrau 1

Das kommt davon, wenn man beim Einkaufen nicht mitdenkt: Lachs, gezüchtet in Chile, verarbeitet in China, verkauft in Berlin in unserem Supermarkt. Gegessen von uns. War lecker. Aber fühlt sich irgendwie nicht richtig an. Der Fisch ist eindeutig zu weit gereist. Beim nächsten Mal kucke ich ein bißchen genauer aufs Etikett.

Freitag, 29. Mai 2009

14 Tage kleiner Bruder

14 Tage ist der kleine Bruder nun schon bei uns. So lange schon? So kurz erst? Irgendwie kann man sich das Leben gar nicht mehr ohne ihn vorstellen. Wir haben uns alle schon sehr gut aneinander gewöhnt. Wenn man schon Kinder hat, geht der Familienalltag wie gewohnt weiter und ich finde, das hilft bei der Eingewöhnung. Beim ersten Kind war ich oft bis nachmittags noch im Schlafanzug, hab mich nicht getraut, duschen zu gehen oder etwas zu kochen, da ich Angst hatte, das Baby könnte schreien, was es dann tatsächlich auch in solchen Momenten tat.
Beim zweiten Kind ist man gespannt, ob man das überhaupt mit zwei Kindern schafft. Das kann man sich vorher gar nicht vorstellen, seine Liebe zu teilen und den Alltag zu meistern. Aber das zweite Kind war bei uns sehr entspannt und hat auch lernen müssen, mal kurz zu warten.
Jetzt beim Dritten haben wir uns überhaupt keine Sorgen mehr gemacht. Der kleine Bruder belohnt uns mit seinem ruhigen Wesen und schreit wirklich so gut wie nie. (Seine Uroma ist der Meinung, er müsste doch mal schreien, das stärkt die Stimme. Ja, ja, so sind sie, die Uromas.)
Und das Tolle am Kinderkriegen? Es gibt Geschenke! Und Karten! Und jedes Mal muß ich mir eine Träne verdrücken - die Hormone! Auch aus dem Bloggerdorf haben uns einige Sendungen erreicht, was uns sehr überrascht und gefreut hat. Da wird das anonyme Internet plötzlich ganz real und familiär. Vielen, vielen Dank, Ihr Lieben da draußen! ♥

Donnerstag, 21. Mai 2009

Super- Papa



Donnerstag, 9. April 2009

Kindheit in den 70ern

Ich konnte in einigen Blogs schon herrliche Mireille Mathieu- Frisuren bewundern, wildeste Tapetenmuster und Prilblumenvorhänge. Das macht Spaß. Ich bin ja erst Ende der 70er geboren, aber was mich in meine Kindheit zurückversetzt ist der Anblick dieser Luftmatratze. Könnt ihr euch noch an diesen Geruch erinnern? Nach Gummi, Sonne und Gras? Das waren damals keine Plastikmatratzen, nein, sie waren aus stoffbeschichtetem Gummi. Praktisch klappbar durch drei seperate Kammern. Allzweckding. Am See für Mutti zum Sonnen oder für uns zum darauf treiben lassen, zu Hause oder bei Oma ein praktisches Gästebett, im Garten für mich eine Höhle. Schwer, groß und unhandlich waren diese Matratzen. Wahrscheinlich mußten sie deshalb irgendwann den Isomatten weichen. Aber an die wird sich niemals jemand nach 30 Jahren noch erinnern.

Dienstag, 31. März 2009

Gratisproben

Ist ja nett gemeint, wenn ich beim Einkauf in der Apotheke oder in der Parfümerie so kleine Pröbchen geschenkt bekomme. Aber wenn das in letzter Zeit ständig Falten- oder Aufbaucremes sind, bin ich ganz schön beleidigt!!! Ich finde nämlich, daß ich sowas nicht nötig habe! (Davon abgesehen kann ich aufgrund besonders sensibler Haut sowieso nur ein bestimmtes Apothekenprodukt benutzen.)
Geht Euch das auch so?

Montag, 30. März 2009

Mein Bild vom Glück

In vielen Blogs konnte ich schon die unterschiedlichsten Bilder vom Glück sehen. Hier ist meins: Es ist der 3. Dezember 2006, der 1. Advent. Der Große hat Geburtstag und die Familie trifft sich zum traditionellen Adventsgänseessen. Es ist für Anfang Dezember erstaunlich mild und sonnig. Dieses Mal nimmt eine neue Person an diesem Treffen teil. Mein Liebster. Wir kennen uns seit 4 Wochen. Alles fühlt sich richtig an. Nach langer Suche haben wir uns endlich gefunden. Wir sind entspannt und es ist, als ob wir uns schon ewig kennen. Wir wissen, was wir von einer Partnerschaft erwarten und auch, was man dafür tun muß. Das ist eines der ersten Fotos von uns beiden. Gemeinsam laufen wir unserer Zukunft entgegen. Nur 4 Wochen später wissen wir, daß wir uns auf unser Mutzelchen freuen dürfen. Eine spannende Zeit liegt vor uns. Seitdem könnte ich eigentlich jeden Tag ein Bild vom Glück zeigen, denn es dauert immernoch an.