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Montag, 29. Juni 2009

Tage wie dieser

9:00 Treffen mit meiner Freundin
9:00 bis 14:00 neue Waschmaschine wird geliefert
11:00 Hebammenbesuch
12:30 Krankengymnastik
16:00 Augenarzttermin mit dem Großen
20:00 Tagessschau - Feierabend!
Dazwischen: ein Baby füttern, ein Baby und ein Kleinkind wickeln, Karte für die Hebamme schreiben, ein Kleinkind bespaßen, alte Hausverwaltung anrufen zwecks Besichtigungstermin, ein Baby füttern, ein Baby wickeln, Kindergarten anrufen zwecks Absage, Geburtstagsgeschenk kaufen, Mittag kochen, ein quengelndes zahnendes Kleinkind beruhigen, ein Kleinkind wickeln, Brief für die Elterngeldstelle fertig stellen, ein Baby füttern, Wäsche waschen, Wäsche zusammenlegen, einen fast Teenie wegen Klamotten auf dem Boden tadeln, ein Baby füttern und wickeln, Abendbrot machen, ein Kleinkind bettfertig machen, dem Teenie "stell Deine alte Brotbüchse raus" und "Gute Nacht" sagen....
Fazit: Wieviel Stunden hat ein Tag? Für Langeweile keine Zeit!

Ähm...
Der Augenarzttermin ist erst morgen! Phu, Nach 2 Stunden unterwegs sein mit Bus und Bahn mit Stau, Hitze, Gerüchen etc. hat die Praxis heute zu. Morgen also. Morgen ist der Liebste arbeiten. Also habe ich schnell eine Betreuung fürs Mutzelchen organisiert und fahre morgen also mit dem Großen und dem kleinen Bruder wieder denselben Weg. Stau, Hitze, Gerüche...

Donnerstag, 21. Mai 2009

Super- Papa



Sonntag, 15. Februar 2009

Sonntag

Heute sind wir pappsatt! Das kam so: Nach dem Gottesdienst sind wir mit meinem Bruder und unserer Oma, also der Uroma meiner Kinder, beim Italiener essen gegangen. Danach zu Oma, um Mutzelchen in ihrem Reisebett den Mittagsschlaf zu gönnen. Dann gab es Kaffee und Kuchen. Jedes Mal hat Oma soviel Kuchen da, daß ganz viel übrig bleibt. Und jedes Mal sagen wir ihr, daß eine Kleinigkeit reicht.
Oma ist 1928 in Ostpreußen geboren. Nach der Flucht hat ihre Familie in Mecklenburg- Vorpommern ein bescheidenes Leben geführt. Und ich denke, daß es daran liegt, daß für Gäste reichlich vorhanden sein muß. 'Für jeden Gast ein halber Kuchen!' - so wurde immer gerechnet. Und deshalb standen heute uns 5 Personen auch 5 verschiedene Kuchensorten zur Auswahl. Vorsichtshalber lieber ein bißchen mehr. Und vorsichtshalber auch noch Schnittchen, damit auch ja keiner verhungert. Wir sagen dann zum Scherz immer, daß das ja ganz schön knapp sei heute. Aber wir geben unser Bestes, und essen immer ein Stück mehr, damit Oma sich freut. Sie meint es ja gut und das lässt sich nicht mehr ändern.
Machen das Eure Omas auch immer so?